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Satzung Artikel 7a
Vergütungen für die Vereinstätigkeit 1. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. 2. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der hauhaltsrechtlichen Möglichkeiten   entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer   Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden. 3. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. (2) trifft der   geschäftsführende Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. 4. Der geschäftsführende Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen   Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu    beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins. 5. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle   ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen   Möglichkeiten hauptamtlich Beschäftigte anzustellen. 6. m Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwands- ersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die  Tätigkeit im Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.. 7. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten   nach seiner Entstehung gelten gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt,   wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen,   nachgewiesen werden. 8. Vom geschäftsführenden Vorstand können per Beschluss im Rahmen der steuer-   rechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach   § 670 BGB festgesetzt werden.